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	<title>SCHÖNHEITSKORREKTUREN.eu &#187; Anti-Aging</title>
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	<description>Schönheitsoperationen, Antiaging und mehr</description>
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		<title>Sch&#246;nheit und Wohlbefinden durch Phytohormone</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 19:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike Weller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anti-Aging]]></category>
		<category><![CDATA[Faltenbehandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzliche Hormone]]></category>
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		<description><![CDATA[Hormone steuern nicht nur den weiblichen Zyklus, die Libido oder die sexuelle Potenz, sie nehmen auch wesentlichen Einfluss auf die Sch&#246;nheit von Haut und Haaren. &#214;strogen wird beispielsweise ben&#246;tigt, um im Bindegewebe Kollagen herzustellen. Ein ausgewogener &#214;strogenspiegel ist daher die beste Voraussetzung f&#252;r Prallheit und Vitalit&#228;t der Haut. Ab den 40. Lebensjahr beginnt der K&#246;rper [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.schoenheitskorrekturen.eu/wp-content/uploads/2008/10/cremes-mit-phytohormone.jpg"><img class="size-medium wp-image-72 alignleft" style="float: left; border: 0; margin: 10px;" title="crema de aloe" src="http://www.schoenheitskorrekturen.eu/wp-content/uploads/2008/10/cremes-mit-phytohormone-300x200.jpg" alt="" width="219" height="146" /></a>Hormone steuern nicht nur den weiblichen Zyklus, die Libido oder die sexuelle Potenz, sie nehmen auch wesentlichen Einfluss auf die Sch&#246;nheit von Haut und Haaren. &#214;strogen wird beispielsweise ben&#246;tigt, um im Bindegewebe Kollagen herzustellen. Ein ausgewogener &#214;strogenspiegel ist daher die beste Voraussetzung f&#252;r Prallheit und Vitalit&#228;t der Haut. Ab den 40. Lebensjahr beginnt der K&#246;rper bei der Produktion der Hormone nachzulassen. Schlaffe Haut, d&#252;nneres Haar und allgemeiner Vitalit&#228;tsverlust sind die Folgen.</p>
<p>Diese Tatsache ist schon lange bekannt und viele Gyn&#228;kologen verschrieben bis vor kurzem bereitwillig Hormone, damit Vitali&#228;t und Sch&#246;nheit m&#246;glichst lange erhalten bleiben. Eine Studie aus dem Jahre 2002 ergab jedoch, dass die Einnahme dieser Hormonpr&#228;parate gravierende Nebenwirkungen zur Folge haben k&#246;nnen. Amerikanische Wissenschaftler<span id="more-67"></span> konnten nachweisen, dass ein Zusammenhang zwischen der Einnahme von Hormonen und dem Auftreten von Brustkrebs, Thrombosen und anderen ernsthaften Erkrankungen besteht. Pflanzliche Hormone, sogenannte Phytohormone scheinen eine v&#246;llig unsch&#228;dliche Alternative zu menschlichen und tierischen Hormonen zu sein. Der chemische Aufbau bestimmter Isovlavone ist dem menschlichen &#214;strogen verbl&#252;ffend &#228;hnlich und k&#246;nnen dessen Wirkung nahezu perfekt imitieren. Dabei gelten sie als v&#246;llig unsch&#228;dlich. Bisher sind noch keinerlei Nebenwirkungen bekannt, die ein Risiko f&#252;r die Gesundheit beinhalten k&#246;nnten. Diese Tatsache ist darin begr&#252;ndet, dass Phytohormone zwar die gleiche Wirkung haben wie &#8220;echte&#8221; Hormone, jedoch von einem anderen Zielort aus den Organismus<br />
beeinflussen.</p>
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<p>Alle Zellen des menschlichen K&#246;rpers verf&#252;gen &#252;ber Rezeptoren, an denen Hormone andocken und so ihre Wirkung entfalten k&#246;nnen. Binden sich die Hormone an den sogenannten Alpha-Rezeptoren, haben sie immer auch auch eine Auswirkung auf das Brustgewebe und f&#252;hren zus&#228;tzlich zu einer Zunahme der weiblichen Fettverteilung. Phytohormone hingegen stimulieren ausschlie&#223;lich die sogenannten Beta-Rezeptoren der Zellen. Diese Rezeptoren haben keinerlei Bezug zu Dr&#252;sengewebe und Fettverteilung. Das hei&#223;t, Pflanzenhormone k&#246;nnen die gleiche Wirkung wie menschlichen Hormone entfalten und dabei unangenehme Begleiterscheinungen und gesundheitliche Risiken v&#246;llig umgehen.</p>
<p>Rotklee zum Beispiel enth&#228;lt gleich drei pflanzliche Hormone, die zusammen perfekt die Wirkung von &#214;strogen imitieren und verst&#228;rken den Aufbau von Kollagen, das die Hautalterung sch&#252;tzt. Die weiblichen Bl&#252;ten des Hopfens wiederum enthalten Lupulon, Humulon und &#228;therische &#214;le, die antibakteriell und straffend wirken. Zudem konnten &#246;strogenartige Polyphenole isoliert werden, die Hopfen zu einem pflanzlichen &#214;strogenersatz werden lassen k&#246;nnte. M&#228;nner hingegen k&#246;nnen auf das Dornengew&#228;chs Tribulus terrestris als Testosteron-Booster zur&#252;ck greifen. Studien ergaben &#228;hnliche Erfolgswerte wie das gleichzeitig getestete Viagra. Wilder Yams wiederum kann f&#252;r beide Geschlechter hilfreich sein. Es enth&#228;lt in seinen Wurzeln den Wirkstoff Diosgenin, der dem menschlichen Progesteron verbl&#252;ffend &#228;hnelt. Diosgenin hemmt wie das Progesteron den Kollagenabbau und erg&#228;nzt so das &#214;strogen, das den Kollagenaufbau verst&#228;rkt.  Gleichzeitig kann der Wilde Yams auch die Nebenniere dazu anregen, vermehrt k&#246;rpereigenes DHEA zu produdzieren und ist somit Anti-Aging f&#252;r den gesamten K&#246;rper und damit auch f&#252;r die Haut.</p>
<p>Zu Beginn der Entdeckung der Phytohormone wurden sie ausschlie&#223;lich innerlich in Form von Kapseln und Tabletten angewandt. Mittlerweile hat die Medizin entdeckt, dass Phythohormone ganz gezielt in Anti-Aging  Konzepte  eingesetzt und auch zunehmend  gegen die Zeichen der Hautalterung in Form von Cremes angewendet werden  k&#246;nnen.  Moderne Messmethoden  mit Ulraschall konnten beweisen, dass durch &#228;u&#223;ere Anwendung von Phytohormonen tats&#228;chlich neues Kollagen gebildet wurde und sich das Bindegewebe verdichtet und gefestigt hatte.</p>
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